Unsere Chronik

Hier können Sie stichpunktartig die wichtigsten und geschichtsträchtigsten Daten unserer über 425-jährigen Vereinsgeschichte entnehmen:

Parade auf der Westfalenstraße
 1573 Erste Erwänung der Schützenbruderschaft in einem Schützenbrief, erneuert 1652, ausgestellt von R.v. Buchholz, Abt von Corvey 
 1634 Erwähnung von zwei Rittmeister aus Lüchtringen, die am 30-  jährigen Krieg teilnahmen
 1700 Schützenbrief, ausgestellt von Abt Florenz von Corvey, vom 18. März
 1721 Schützenbrief, ausgestellt von Abt Maximilian von Corvey vom 29. Mai
 1803 Schützenbrief, ausgestellt von W. Friedrich, regierender Fürst von Fulda und Corvey vom 24. April
 1914 Erstellung der Statuten für die "Bürgerschützen-Gesellschaft"
 1936 Auflösung aller Schützenbruderschaften durch die geheime Staatspolizei (12. März) - Anschluss an den Westfälischen Heimatbund in Münster als Umgehung des Verbots
 1938 Schützenverein Lüchtringen mit Schießsport. Mitglied im Deutschen Reichsbund für Leibeserziehung
 1940

Ausfall der Schützenfeste wegen des 2. Weltkrieges (bis 1945)

 1948 Versuch der Neugründung - wurde dann aber um ein Jahr verschoben
 1949 Neujahr, Gründungsversammlung der Schützenbruderschaft St. Johannes
     1. Brudermeister: Ewald Heinemeyer
     2. Brudermeister: Bernhard Reinhard
     Schriftführer:       Alfons Witte
     Kassierer:           Willi Trilling
     Schießmeister:     Hermann Honervogt
     Fahnenmeister:    Ernst Heinemann
 1949 Erstes Schützenfest nach dem Krieg, Festwirt Ludwig Welling, erstmalig Kinderschützenfest am Dienstag
 1951 Neujahr: Beschlussfassung über den Bau einer Kriegergedächtniskapelle
 1952 Grundsteinlegung der Kriegergedächtniskapelle (30. Juni)
 1954 1100 Jahrfeier der Ortschaft Lüchtringen (26.6-29.6), Vorbereitet durch die Schützenbruderschaft
 1956 Einweihung der Kriegergedächtniskapelle (19. Mai)
 1957 Neujahr: Planung des Baus eines eigenen Schießstandes
 1958 Juni, Beschaffung von zwei neuen Fahnen mit den Motiven: Hl. Maria und Hl. Johannes
 1960 Generalpräses Lamberts von dem Bund der historischen Schützenbruderschaften weilte in Lüchtringen (7. Dezember)
 1964 Beschaffung der "Grünen Tracht" für 60 Offiziere (12. April)
 1966 Weihe von zwei neuen Fahnen mit den Symbolen: St. Vitus und St. Sebastian (12. April)
 1968 Beschlussfassung über die Errichtung eines eigenen Schützenhauses mit Schiessanlage (29. Dezember)
 1971 Neue Satzung - Der Verein trägt den Namen: St. Johannes Schützenbrderschaft. Sitz ist Lüchtringen, Eintragung in das Vereinsregister (29. Dezember)
 1973 Grundsteinlegung am Schützenhaus (05. Mai)
 1974 Einweihung des Schützenhauses (22. Juni)
 1985 Beginn der Anbauarbeiten am Schützenhaus (ab Mai)
 1986 Fertigstellung der umfangreichen Anbauarbeiten (Januar)
 1987 Zahlreiche Veranstaltungen im Schützenhaus wegen des Pfarrheimumbaus, Beitragsangleichung für Mitglieder über 65 Jahre
 1989 Mehrtagesfahrt nach Budapest, Tod des ehemaligen 1. Brudermeisters Alfons Witte
 1991 Bruno Dierkes löst Bruno Müller als 1. Brudermeister und Wolfgang Waldeyer löst Fitz Lange als Oberst ab, Mehrtagesfahrt nach Prag
 1993 Mehrtagesfahrt nach St. Michael/Tirol und ins „Phantasialand“ nach Brühl
 1994 Anschaffung 4 neuer Kleinkalibergewehre
 1995 Planung einer ausführlichen Vereinschronik in Buchform
 1996 Fertigstellung der Vereinschronik in Buchform (Auflage 700 Stück). Erhöhung der Königsgelder auf 2000 DM pro König, Pastor Hubertus Mersmann wird als Präses verabschiedet. Neuer Präses wird der Pfarrer der Pfarrgemeinde Pastor Anton Honisch
 1997 Rücktritt des 1. Brudermeisters Bruno Dierkes aus gesundheitlichen Gründen, der noch im gleichen Jahr verstirbt; Satzungsänderung
 1998 Hubert Müller wird neuer 1. Brudermeister. Planung einer neuen Toilettenanlage als Anbau im Wert von ca. 80.000 DM. Klaus Uhlenbrock wird Bezirkskönig.
 1999 Baubeginn der neuen Toilettenanlage als Neubau, Satzungsänderung und Beitragserhöhung
 2000 Ehrenbrudermeister Ewald Heinemeyer verstirbt im Alter von 91 Jahren (16. Mai), Fertigstellung der neuen Toilettenanlage
 2001 Umfangreiche Renovierungsarbeiten im Schützenhaus: großer Saal und Küche werden komplett neu gestaltet. Einweihung während eines Tags der offenen Tür
 2003 Mehrtagesfahrt nach Ettal und München, 100-Jahrfeier der Pfarrkirche St. Johannes Lüchtringen
 2004 Beteiligung an der 1150-Jahrfeier in Lüchtringen, Ehrenbrudermeister Bruno Müller verstirbt
 2005 Renovierung der Kriegergedächtniskapelle, Katholischer Weltjugendtag in Köln: An der Kriegergedächtniskapelle wird mit rund 50 polnischen Gästen eine Linde gepflanzt
 2006 Satzungsänderung, Übernahme der Mitgliederverwaltung in die elektronische Datenverarbeitung
 2007 Thomas Beverungen löst Wolfgang Waldeyer, der zum Ehrenoberst ernannt wird,  als Oberst ab; Überarbeitung der Regelung zur Nutzung des Schützenhauses, Mehrtagesfahrt nach Ettal und München
 2008 Teilnahme am Bundesschützenfest in Beverungen
 2009 Christian Krause löst Hubert Müller als 1. Brudermeister ab, Teilnahme am Bundesschützenfest in Hövelhof
 2010

Beitragserhöhung, Erhöhung der Königsgelder, Fertigstellung einer neuen computergesteuerten Kleinkaliber-Schießanlage,

1. Freundschaftstreffen in Höxter mit den Schützenvereinen aus Höxter, Lüchtringen, Stahe, Albaxen und Holzminden

 2011

Willi Sieg wird Bezirkskönig im Bezirksverband Höxter; Erstellung einer neuen Internetpräsenz; der Schießstand wird saniert, das Schützenhaus erhält tlw. einen neuen Außenanstrich; die Schützenbruderschaft richtet erstmalig den Ball der Könige im Bezirksverband Höxter aus, an dem rund 1000 Gäste im Festzelt teilnehmen; Mehrtagesfahrt nach Ettal

2012

Franz-Josef Risse wird Bezirkskönig im Bezirksverband Höxter, Gründung eines Festausschusses "Johanni 2013 GbR" bestehend aus Blaskapelle, Spielmannszug und Schützenbruderschaft.

2013

Helmut Fischer löst Christian Krause als 1. Brudermeister ab. Lüchtringen ist Ausrichter des Bezirksschützenfestes, das zusammen mit Blaskapelle und Spielmannszug als "Johanni 2013"-Fest gefeiert wird. Kevin Beverungen wird Bezirksprinz im Bezirksverband Höxter. Der Ehrenoberst Wolfgang Waldeyer verstirbt nach langer Krankheit.

2015 Dennis Witte wird Bezirksprinz. Ehrenhauptmann Günter Korte verstrirbt nach schwerer Krankheit. Die Schützenbruderschaft nimmt am Europaschützenfest in Peine teil; Mehrtagesfahrt nach Ettal
2016 Beitragserhöhung von 25 € auf 40 € p. a.,
2017 Stephan Reinhard wird Bezirkskönig für das Regentschaftsjahr 2018 im Bezirksverband Höxter.
2018 Stephan Reinhard nimmt am Bundeskönigsschießen in Xanten teil. Pastor Anton Honisch geht in den Ruhestand.
2019 Björn List löst Helmut Fischer als 1.Brudermeister ab. Der ehemalige Brudermeister Hubert Müller wird zum Ehrenmitglied ernannt. Pastor Anton Honisch gibt das Amt des Präses ab. Pastor Markus Röttger aus Höxter wird neuer Präses. Diakon Erwin Winkler erhält den päpstlichen Orden. Jürgen Böker wird Bezirkskönig für das Regentschaftsjahr 2020 im Bezirksverband Höxter. Die Schützenbruderschaft erhält den Zuschlag für das Bezirksschützenfest 2020. 
2020

Der langjährige Offizier Wolfgang Koßmann wird zum Ehrenmitglied ernannt. Die Satzung wird geändert. Unter anderem gehört ab sofort der Junge Oberst zum Vorstand.

Das Schützenfest 2020 wird aufgrund des Verbotes von Großveranstaltungen (Erlass der Landesregierung vom 16.04.2020) abgesagt. Die Amtszeit des Königspaars Böker wird nach freiwilligem Entschluss bis 2022 verlängert, die Amtszeit des Prinzenpaars endet nach freiwilligem Entschluss am 28.06.2020.

 

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